Wie du das Ordnungssystem in Outbank effizient nutzt und mehr Klarheit für deine Finanzen schaffst.

Finanzen verwalten – ein Riesenaufwand?

Nicht mit dem Kategorisierungssystem in Outbank! Damit kannst du deine Umsätze entweder automatisch oder ganz individuell kategorisieren und ordnen. So schaffst du endlich mehr Klarheit für deine Finanzen.

Im Blogpost zeigen wir dir, wie die Möglichkeiten zur Kategorisierung genau aussehen, wo die Unterschiede liegen und welche Vorteile sie jeweils haben.

Kategorien & Tags: Was ist der Unterschied?

Das Ordnungssystem in Outbank lässt sich in zwei Bereiche unterteilen: automatische Kategorien, die vom Outbank System vorgegeben sind, und manuelle Tags, die du als Nutzer selbst erstellen kannst.

Automatische Kategorien

Die Kategorien in Outbank:

  • werden deinen Buchungen automatisch zugeordnet;
  • kannst du als smarte Kategorie automatisch ähnlichen Umsätzen hinzufügen lassen;
  • geben dir im Reporting Aufschluss darüber, in welche Bereiche dein Geld fließt;
  • sind die Grundlage für die Vertragsübersicht, da sie wiederkehrende Umsätze als Verträge und Abos identifizieren.

Was dir die Kategorien in Outbank bringen:

Die automatische Kategorisierung bringt Ordnung in deine Einnahmen und Ausgaben, ohne dass du selbst etwas tun musst. Deine Umsätze werden dabei automatisch in die verschiedenen Kategorien-Bereiche eingeordnet, beispielsweise erkennt die Kategorie ‘Lebensmittel’ alle großen Supermarktketten oder ‘Krankenversicherung’ alle wichtigen Versicherungen.

Im Kategorien-Reporting erkennst du anschließend, in welche Bereiche dein Geld fließt – und wo du ansetzen kannst, wenn du sparen möchtest. Die Übersicht über deine Verträge und regelmäßigen Ausgaben bringt dir zudem Transparenz deiner Finanzen. Dabei bleiben deine Daten bei dir, da die Algorithmen für die Erkennung ausschließlich auf deinem Gerät laufen.

Hier findest du mehr Infos zu Kategorien:

Manuelle Tags

Die Tags in Outbank:

  • musst du deinen Umsätzen manuell zuordnen;
  • kannst du als Smarte Tags automatisch auf ähnliche Umsätze anwenden lassen;
  • erstellst du individuell nach deinen Wünschen.

Wann du Tags verwenden solltest:

Manuelle Tags sind dann sinnvoll, wenn die automatischen Kategorien nicht deiner persönlichen Einordnung entsprechen. Du kannst dir ein eigenes Ordnungssystem für deine Einnahmen & Ausgaben anlegen.

Hier ist es wichtig, dass du dir im Vorfeld genau Gedanken über den Aufbau deines Tagging-Systems machst, damit es dir auch die gewünschten Aussagen liefert. Eine zu ausgeprägte Tag-Hierarchie macht die Auswertung schnell unübersichtlich.

Hier findest du mehr Infos zu Tags:

Warum kann ich keine eigenen Kategorien in Outbank erstellen?

Die vordefinierten, automatischen Kategorien in Outbank sind die Grundlage, um Verträge und wiederkehrende Kosten in deinen Umsätzen identifizieren zu können. Dadurch kann dir die App mehr Überblick über deine Finanzen bieten und dafür sorgen, dass du automatisch alle Kosten im Blick hast – was dir wiederum eine bessere Kontrolle bei deinen Einnahmen und Ausgaben geben soll. Bei selbst erstellten Tags würde die Vertragserkennung nicht mehr funktionieren.

Unser Ziel ist es, dir größtmögliche Freiheit und Transparenz bei deinen Finanzen zu geben. Dazu zählt auch, dich dabei zu unterstützen, dass du nicht zu viel bei deinen Verträgen bezahlst und schnell und einfach unnütze Verträge und Versicherungen loswerden kannst.

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